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Spielen? Aber sicher!

Die Bewerbungsphase ist beendet

Vielen Dank für die zahlreichen Bewerbungen bei der Aktion „Spielen? Aber sicher!”, mit der wir die Sanierung von Kinderspielplätzen unterstützen.

Eine Jury entscheidet nun, welche Maßnahmen besonders förderungswürdig sind und wie hoch die Förderungen ausfallen. Die Auswahl der Gewinner erfolgt bis Ende Juni 2026 – anschließend werden die Sanierungen durchgeführt, damit sicheres Spielen und Toben schon bald wieder möglich ist.

Darum fördern wir Spielanlagen

„Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.” Diese Überzeugung unserer Gründungsväter teilen die Volksbanken Raiffeisenbanken seit über 170 Jahren.

Ausgelassenes Spielen im Freien und körperliche Aktivität sind wichtige Grundlagen für die Gesundheit und die geistige Entwicklung von Kindern. Und wo kann sich der Nachwuchs besser austoben als auf dem Spielplatz? Leider fehlen häufig finanzielle Mittel für die Instandhaltung von Spielplätzen und Spielgeräten. Deshalb möchten wir gemeinsam mit örtlichen Kitas, Schulen und anderen Einrichtungen sowie öffentlichen Trägern zur Sanierung von Spielplätzen beitragen und so dafür sorgen, dass Kinder dort sicher spielen können.

Für sichere Spielplätze

Mensch im Mittelpunkt

Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Das ist ein zentraler Bestandteil der Genossenschaftsidee. Im Gegensatz zu anderen Banken denken wir daher nicht primär gewinnorientiert. Unsere Finanzexpertinnen und -experten setzen ihr Wissen und ihre Energie für unsere Kundinnen, Kunden und Mitglieder ein – und damit für die Lebensqualität in der Region.

Sanierung ermöglichen

Für uns ist es selbstverständlich, dort zu helfen, wo Hilfe benötigt wird. Wir sind der Meinung: Jeder Euro, der Kindern und ihrer Gesundheit zugutekommt, ist ein gut investierter Euro. Deswegen blicken wir nicht ohne Stolz auf die Erfolge unserer jährlichen Aktion „Spielen? Aber sicher!“ zurück und wollen auch dieses Jahr wieder helfen.

Das fördern wir

Wir fördern Sanierungsmaßnahmen, Wartungsarbeiten und Modernisierungen von Spielanlagen innerhalb unseres Geschäftsgebiets – etwa in Schulen, Kitas, Kindergärten oder auf öffentlichen Plätzen von Gemeinden und Städten. Ziel ist es, bessere Bewegungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche zu schaffen und soziale Kontakte zu fördern.

„Spielen? Aber sicher!“ in der Presse

Die Aktion wird von den Medienpartnern Ostsee-Zeitung, Nordkurier, Schweriner Volkszeitung und Norddeutsche Neueste Nachrichten begleitet.

Logo der Ostsee-Zeitung
Logo des Nordkuriers
Logo der Schweriner Volkszeitung
Logo der Norddeutsche Neueste Nachrichten