Bankertipp Oktober 2013

Sicher unterwegs!

Vor Unfällen schützt nur die eigene Aufmerksamkeit. Doch Versicherungen helfen Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern, die finanziellen Folgen eines Schadens zu schultern.

Kfz-Haftpflicht
Ob Mofa, Kleinstwagen, Kombi, Transporter oder Traktor... fast kein motorisiertes Fahrzeug darf ohne Kfz-Haftpflicht auf die Straße.
Verursachen Versicherte einen Unfall, zahlt diese Haftpflicht den Schadensersatz an schuldlose Opfer, darunter Unfallgegner, Mitfahrer und Passanten.
Übernommen werden zum Beispiel Verdienstausfall, Schmerzensgeld oder eine lebenslange Rente sowie Reparatur, Mietwagen oder Wiederbeschaffungspreis für das Fahrzeug des Unfallgegners.

Der Gesetzgeber hat die Mindestversicherungssumme festgelegt, die eine Kfz-Haftpflicht abdecken muss. Das sind 1,12 Millionen Euro für Sachschäden, 50.000 Euro für Vermögensschäden und bei Personenschäden 7,5 Millionen.
Einige Versicherer bieten höhere Deckungen. Zum Beispiel bietet die R+V, Versicherungsspezialist der Volks- und Raiffeisenbanken diverse Deckungserweiterungen, welche über das gesetzlich geforderte Maß hinaus gehen.

Kfz-Versicherungen werden für maximal ein Jahr abgeschlossen. Sie enden meist zum 31.12. eines Jahres. Wer den Versicherer wechseln will, muss einen Monat vor Ablauf des Vertrages (30.11.) fristgerecht kündigen.
Sollte der Versicherer die Beitragsinformation erst nach dem Kündigungsstichtag versenden und sich Beitragsveränderungen ergeben, steht dem Kunden natürlich ein Sonderkündigungsrecht zu.
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