Aktion „Spielen aber sicher“ lohnt sich

In diesem Jahr wurden durch die Aktion „Spielen aber sicher“ viele Spielstätten im Land erneuert. Ein neues Spielgerät für die Einrichtung Wichtelstübchen in Tarnow wurde nun gemeinsam mit der Volks- und Raiffeisenbank eG eingeweiht.

Um für mehr Sicherheit auf den Spielplätzen im Land zu sorgen, haben die Genossenschaftsbanken im Land bereits zum zehnten Mal die Aktion „Spielen aber sicher“
durchgeführt.

Spielen aber sicher: Wichtelstübchen Tarnow

Spielgerät des Wichtelstübchens in Tarnow mit der Regionalleiterin Frau Heidi Radtke der Volks- und Raiffeisenbank eG

Kindergärten, Kitas, Schulen, Städte, Gemeinden oder sonstige private und öffentliche Träger hatten auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich für die Instandsetzung ihrer Spielstätte zu bewerben. Aus dem Geschäftsgebiet der Volks- und Raiffeisenbank eG wurden 8 Spielplätze mit besonders großem Reparaturbedarf ausgewählt und saniert.

Auch die Einrichtung der beiden Tagesmütter Frau Monik Bode und Frau Thaila Pahl-Prignitz
hat an dieser Aktion teilgenommen und profitiert. Sie erhielten 1.500 Euro als Unterstützung.

Am Freitag, den 09.11.2018 wurde das neue Spielgerät des Wichtelstübchens in Tarnow gemeinsam mit der Volks- und Raiffeisenbank eG eingeweiht. „Spielen und forschen ist für Kinder das Größte“, freut sich Thaila Pahl-Prignitz. Gleichzeitig feierten die beiden Tagesmütter ihr 15-jähriges Jubiläum.

„Als regional verwurzelte Bank freuen wir uns, die Träger der Spielstätten bei den Instandsetzungen zu unterstützen“, so Heidi Radtke, Regionalleiterin für die Region Güstrow-Bützow. „Es ist schön mit anzusehen, wie sich die Kleinen über ihr neues Spielgerät freuen. Das Thema Sicherheit ist dabei natürlich besonders wichtig für uns.“

Unter www.vrbankmecklenburg.de/spielen-aber-sicher finden Sie alle Gewinner des Geschäftsgebiets der Volks- und Raiffeisenbank eG für das Jahr 2018. „Auch im nächsten Jahr starten wir die Aktion ‚Spielen aber sicher’“, so Radtke. „Wir freuen uns schon jetzt wieder auf zahlreiche Bewerbungen, um im nächsten Jahr unsere Region wieder unterstützen zu können.“