Azubis bei uns

Mehr als eine Lehre – unsere Azubis berichten

Azubis können bei uns richtig was erleben. Unsere Auszubildenden tragen früh Verantwortung.

Azubis in den sozialen Medien

Sei live dabei

Falls Ihre Azubis in sozialen Medien für die Bank unterwegs sind, fügen sie hier die entsprechende Beschreibung mit Links ein. Ansonsten verweisen Sie einfach auf die offiziellen Kanäle von next:

Nichts ist spannender als Informationen aus erster Hand. Deshalb berichten die Azubis der Volksbanken Raiffeisenbanken im Azubi-Netzwerk next live für dich aus dem Bankalltag. Es gibt etwas, das du über die Ausbildung wissen möchtest? Dann frag doch einfach nach. Über die Social Media-Kanäle von next kannst du mit Azubis von Volksbanken Raiffeisenbanken aus ganz Deutschland in Kontakt treten. Folge ihnen unter #wirsindnext durch den Bankalltag.

next Drehmoment

Azubis gestalten mit

Hat einer ihrer Azubis am Drehmoment teilgenommen, ist hier Platz für einen kurzen Bericht und Fotos. Nutzen Sie sonst einfach die allgemeine Beschreibung:

Die Finanzwelt verändert sich rasant. Bei uns dürfen Azubis nicht nur lernen, sondern auch mitgestalten. Deshalb veranstaltet das Azubi-Netzwerk next Events wie "next Drehmoment", bei dem Auszubildende der Volksbanken Raiffeisenbanken aus ganz Deutschland zusammenkommen, sich den Fragen der Zukunft stellen und gemeinsam Impulse entwickeln. Berichte zu diesem und anderen Events findest du auf den Social-Media-Kanälen von next.

Unsere Azubis betreuen eine eigene Filiale

Wenn bei Ihnen Azubis eine eigene Filiale verantworten, lassen Sie sie hier berichten. 

Musterprojekt

Lassen Sie Ihre Azubis hier eigene Projekte beschreiben, wie beispielsweise eine Nikolaus- oder Osterüberraschung für Kinder, die von Ihren Azubis organisiert wird. Wenn möglich, stellen Sie dazu auch Bilder ein.

 

Ausflüge der Berufsschule

Auch die Berufsschule gehört zur Ausbildung. Hier ist zum Beispiel Platz für Fotos von Ausflügen. 

next Botschafter: echte Azubis

Die Stimme der Auszubildenden

Ihre Bank hat einen next Botschafter gestellt oder bildet einen aktuellen Botschafter aus? Lassen Sie ihn / sie hier berichten. Sonst können Sie auch die allgemeine Beschreibung nutzen:

Ist dir schon aufgefallen, dass auf unseren Ausbildungsseiten die Gesichter echter Azubis zu sehen sind? Einmal im Jahr können sich Auszubildende der Volksbanken Raiffeisenbanken als next Botschafter bewerben. Sie werden die Gesichter der aktuellen Ausbildungskampagne und entwickeln unser Azubi-Netzwerk next gemeinsam weiter. Als Markenbotschafter vertreten sie die Volksbanken Raiffeisenbanken nach außen und setzen sich auf internen Veranstaltungen für die Stimme unserer rund 9.000 Auszubilden ein.

Überzeugt?

Du hast Lust, dich aktiv für die Volks- und Raiffeisenbank eG einzusetzen? Dann bist du vielleicht genau der richtige Azubi für unser Haus. Informiere dich über eine Ausbildung bei uns. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! 

Kristina Levina
Kristina Levina, Auszubildende

Interview mit Kristina Levina

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zur Bankkauffrau entschieden?

Ich entschied mich für die Ausbildung zur Bankkauffrau, da ich gerne mit Menschen zusammenarbeite. Durch ein Praktikum hier bei der Volks-und Raiffeisenbank bekam ich Einblicke, wie vielseitig der Beruf ist und das Langeweile so schnell nicht aufkommt. Mein Berufswunsch wurde durch das Praktikum bestätigt.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, da ich durch das Praktikum einen hilfreichen Einblick erhielt, wusste ich genau hier möchte ich meine Ausbildung beginnen. Was mir auch geholfen hat bei meiner Entscheidung, dass ich mich hier von Anfang wohl gefühlt habe und ich als Neuling akzeptiert wurde.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbak eG Wismar nach folgendem Prinzip: "Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!". Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Genau dieses Prinzip hat mir von Anfang an der Volks- und Raiffeisenbank gefallen und macht die Genossenschaft zu etwas Besonderem. Denn hier dürfen wir Mensch sein und unsere Ziele gemeinsam bestimmen. Durch die Zusammenarbeit ist man stark und oft bestätigt es sich im alltäglichen Leben, dass man ohne Hilfe vieles alleine nicht schafft.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Auf alle Fälle! Ich hätte nicht erwartet, dass es so aufregend wird, denn jeder Tag steckt voller Überraschungen und am Ende des Tages hat man viele Sachen dazu gelernt.

Eine letzte Frage noch: "Was ist Ihr Antrieb, morgens aufzustehen?"

Mein Antrieb ist morgens aufzustehen und für die Kunden da zu sein, damit Sie dankbar sind das wir Ihnen helfen. Auch meine Zukunft treibt mich an, denn ich will auf eigenen Beinen stehen und meiner zukünftigen Familie etwas bieten können.

Bewerben lohnt sich, denn es erwartet Euch eine spannende Ausbildung mit vielseitigen Aufgaben!

Vielen Dank für das Gespräch

Maximilian Bujak
Maximilian Bujak, Auszubildender

Interview mit Maximilian Bujak

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Weil ich denke, dass man in dem  kaufmännischen Berufsfeld eine fundierte Ausbildung starten kann und sich nach Abschluss der Ausbildung immer weiter entwickeln oder spezialisieren kann, je nach dem, was man für sich am besten entdeckt hat. Ich übernehme auch gerne Verantwortung, was man in diesem Beruf auf jeden Fall wiederfindet. Auch mag ich den Umgang mit Menschen. Maschinen sind starr und leblos, aber Menschen können sich verändern, ob von einer Sekunde zur Anderen oder über Jahre hinweg und genau das hat einen ganz speziellen Reiz, da man nie weiß, was auf einen zukommt.


Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Als ich mich bei verschiedenen Firmen beworben habe, bin ich unvoreingenommen in die Sache der Berufsausbildung hereingetreten. Als ich dann aber bei den Gesprächen bei der Volks- und Raiffeisenbank war, hat sich mir innerlich schon der Wunsch aufgetan, hier meine Ausbildung zu starten. Und dieser Wunsch hat sich dann auch erfüllt.


Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ich bin schon der Meinung, dass viele Menschen viel mehr erreichen können, wenn sie als Team stark und gebunden an eine Herausforderung herangehen. Es heißt ja nicht umsonst „Alle für Einen und Einer für alle!“.


Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Durch eine offene Aufnahme und den direkten Kundenkontakt, bin ich froh, hier meine Ausbildung zu machen. Natürlich lerne ich ja in den verschiedenen Abteilungen noch andere Tätigkeiten kennen und ich denke erst dann kann man sagen, ob die Ausbildung das hält, was sie verspricht.


Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Der Antrieb jeden Tag etwas Neues kennenzulernen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Natalia Reppin
Natalia Reppin, Auszubildende

Interview mit Natalia Reppin

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Die Bankkauffrau / der Bankkaufmann ist ein attraktiver und interesanter Beruf mit guten Zukunftperspektiven und vielseitigen Karrierechancen.


Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Durch mein Praktikum in der Volks-und Raiffeisenbank Wismar konnte ich mir erste Einblicke in das Bankgeschäft verschaffen. Die Ausbildung hier bedeutet, das gesamte Bankgeschäft kennenzulehrnen. Das finde ich sehr interresant.


Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ja, ich kann mich mit diesem Gedanken sehr gut  identifizieren, denn ich finde es ist ein gutes Gefühl ein Team um sich zu haben, das einen jederzeit zur Seite steht und auf das man sich verlassen kann (als Gemeinschaft erreicht man mehr als alleine).


Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die Ausbildung gefällt mir sehr, das Arbeitsklima ist gut und man versteht sich mit allen Kollegen. Als Azubi können wir schon einiges selbständig erarbeiten und kriegen auch eigenverantwotliche Aufgaben. Wenn Probleme auftreten, können wir uns jederzeit an unsere Kollegen und andere Azubis wenden.


Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

„Meine Zukunft liegt im meinen Händen“

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Sarah Nuckelt
Sarah Nuckelt, Auszubildende

Interview mit Sarah Nuckelt

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mich für eine Ausbildung zur Bankkauffrau entschieden, weil mir der Umgang mit Kunden wichtig ist und es mir Spaß macht anderen Menschen zu helfen und zu beraten. Man lernt jeden Tag etwas Neues dazu und hat auch nach der Ausbildung noch Chancen sich weiter zu entwickeln.


Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, da meine Familie und ich selbst schon lange Kunden bei der Volks- und Raiffeisenbank eG sind und mit den Angestellten immer sehr zufrieden waren.


Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ja, ich kann mich mit dem genossenschaftlichen Prinzip identifizieren. Mir ist Teamarbeit sehr wichtig. Gerade jetzt in der Ausbildungszeit ist es sehr wichtig, da man als Azubi vieles einfach alleine noch nicht kann.


Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Das hat sie. Man hat bei jedem Kunden eine Abwechslung und es wird nie langweilig. Außerdem wurde man sofort herzlich in das Team aufgenommen.


Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Zu wissen, dass ich unabhängig sein kann und meiner Familie irgendwann das zurück geben kann, was sie mir gegeben haben. Aber auch, weil ich sehe wie heutzutage viele Menschen leben und ich weiß, dass ich so nicht leben möchte.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Maximilian Friedrich Plümer
Maximilian Plümer, Auszubildender

Interview mit Maximilian Friedrich Plümer

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Weil diese Ausbildung meine gesamten Interessen abdeckt. Ich mag die Theorie, Mathematik und das Arbeiten am PC, aber würde niemals auf einen abwechslungsreichen Ausgleich, wie zum Beispiel Kundenkontakt, verzichten wollen.


Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, diese Entscheidung basiert auf 3 Gründen. Zum Einen bin ich seit ich denken kann Kunde bei der VR-Bank und war immer zufrieden. Auch das Konzept der Genossenschaft ist einzigartig und gefällt mir sehr gut. Der dritte und entscheidende Grund ist das Konzept der Ausbildung und die Auszeichnungen, die die Volks- und Raiffeisenbank damit erzielt hat.


Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ja, ich kann mich mit diesem Gedanken identifizieren, denn Teamarbeit ist in meinen Augen effektiver und spaßiger. Es besteht durch die Genossenschaft auch eine engere Beziehung zu den Kunden.


Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ehrlich gesagt haben die ersten Wochen meine Erwartungen noch übertroffen. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass ich direkt eingebunden und integriert werde, sondern zumindest am Anfang nur Beobachter bin.


Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mein Antrieb ist es, meine Familie stolz zu machen und mein Leben später so gestalten zu können, wie ich es mir vorstelle.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Sara Ludwig
Sara Ludwig, Auszubildende

Interview mit Sara Ludwig

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mich für das duale Studium entschieden, da es mir wichtig ist, Praxis und Theorie zu vereinen. Auch weil ich den Umgang mit Menschen sehr mag, habe ich mich für diesen Berufszweig entschieden. Die vielen Möglichkeiten in der Bank sorgen dafür, dass man immer neugierig bleibt und jeden Tag etwas dazulernen kann. Mich zieht es in meine Heimatregion zurück und ich war schon nach meinem ersten Vorstellungsgespräch von dem Auftreten der Mitarbeiter und der schönen Atmosphäre begeistert.


Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Meine Entscheidung fiel bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank, weil mir ein freundlicher Umgang auf kollegialer Ebene bzw. ein angenehmes Arbeitsklima sehr am Herzen liegen. Durch eine gute Bekannte wusste ich bereits von den Vorzügen der VR-Bank als Arbeitgeber.


Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Mit diesem Prinzip kann ich mich sehr gut identifizieren. Ob in der Familie oder im Freundeskreis; bisher konnten wir alle Probleme zusammen lösen, denn „Was einer nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“.


Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Meine Erwartungen wurden vollstens erfüllt, da uns von Anfang an spannende und verantwortungsvolle Aufgaben aufgetragen wurden. Ich bin auch sehr glücklich, dass die Kollegen so geduldig mit uns sind und alles verständlich erklären. Wenn man sich nach dem Aufstehen schon auf den Arbeitsplatz und seine Kollegen freut, hat man in jedem Fall die richtige Entscheidung getroffen.


Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mein Antrieb ist es, irgendwann das zurückgeben zu können, was meine Familie und mein Freund für mich aufgebracht haben. Ich möchte alle jederzeit unterstützen können und bin glücklich, dass mich hier so optimale Voraussetzungen erwarten und somit meine Pläne in Zukunft umgesetzt werden können.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Paul Strauß
Paul Strauß, Auszubildender

Interview mit Paul Strauß

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

In meiner Schulzeit gehörten Mathematik und Wirtschaft zu meinen Lieblingsfächern. So hatte ich nicht nur in der Schule, sondern auch in meiner Freizeit Interesse an aktuellen Themen im Bereich Wirtschaft. Da ich ehrenamtlich Schwimmtrainer bin, habe ich festgestellt, dass mir ebenfalls der Umgang mit Menschen liegt. Da dieser Beruf all dies vereint,habe ich mich für eine Ausbildung bei der VR-Bank Mecklenburg eG entschieden.


Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Mir war von Anfang an bewusst, dass ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann machen möchte. Ebenfalls wollte ich gerne in Mecklenburg Vorpommern bleiben. Da die Volks- und Raiffeisenbank Mecklenburg eG, wie der Name schon sagt, regional gelegen ist, fiel die Entscheidung leicht für mich.


Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ich kann mich gut mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren, da ich gerne in einem Team arbeite. Ich finde es gut, dass jeder bei Fragen und Problemen für einen da ist.
Zum Anderen finde ich es gut, dass durch die Genossenschaft die Kunden enger mit Ihrer Bank verbunden sind. Sie können somit ein Teil der Bank sein.


Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ja, ich wurde in der Hauptgeschäftsstelle in Güstrow an meinem ersten Arbeitstag nett und freundlich empfangen. Die Mitarbeiter wiesen mich in die Technik sowie in die einzelnen Abläufe ein. In der ersten Woche habe ich viele Erfahrungen sammeln können.
Die Arbeit im Servicebereich ist abwechselungsreich, interessant und aufregend.
Bei Fragen und Problemen sind die Kollegen immer für mich da.


Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Menschen bei Fragen und Problemen zu helfen und mit dem Motto „Aus jedem Tag den schönsten zu machen“ ist mein Antrieb.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Kristina Miller
Kristina Miller, Auszubildende

Interview mit Kristina Miller

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich wollte schon immer einen Beruf mit Sicherheit. Der Beruf als Bankkauffrau bietet viele Möglichkeiten sich im Arbeitsalltag zu entfalten, man kann in jede Richtung gehen, egal ob Kundenberatung, Baufi oder auch Geldanlage. Alles ist möglich.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, ich habe mich bewusst nur in der Volks- und Raiffeisenbank eG beworben, da ich gerne in einer genossenschaftlichen Bank arbeiten möchte. Das Prinzip, welches die Volks- und Raiffeisenbanken verfolgen, spricht mich sehr an, außerdem habe ich am Schalter immer das Gefühl, die Kunden sind sehr zufrieden und kommen gerne in unsere Bank.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Auf jeden Fall, im Notfall bin ich gerne bereit meinen Freunden zu helfen, wenn sie ein Problem alleine nicht lösen können. Umso mehr spricht mich das an, dass wir auf der Arbeit das gleiche Ziel verfolgen. Wenn sich eine Bank in einer Krisensituation befindet, helfen da andere Banken sofort aus.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ich bin sehr offen während der Ausbildungzeit, ich kann nur sagen, dass mir die Ausbildung bis jetzt zusagt und ich bin guter Dinge, dass sich dieses im Laufe der Zeit auch nicht ändern wird. Die Ausbildungszeit ist erfüllt mit vielen spannenden Aufgaben, viel Verantwortung und sehr viel Kundenkontakt meine Erwartungen. Da ist Offenheit und Freundlichkeit mit den Kunden sehr wichtig.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mein Antrieb morgens aufzustehen ist die Tätigkeit im Alltag. Der Tag ist gefüllt mit vielen Erlebnissen, die man in der Bank erlebt, kein Tag ist wie der Andere. Kunden haben individuelle Wünsche, die man für sie erfüllt. Es ist immer ein schönes Gefühl, wenn Kunden die Bank mit einem Lächeln verlassen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Sophie Rückborn
Sophie Rückborn, Auszubildende

Interview mit Sophie Rückborn

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mich für die Ausbildung zur Bankkauffrau entschieden, weil mich das Finanzwesen interessiert, im Zusammenhang mit Kunden. Kunden bei ihren Finanzen zu beraten und zu unterstützen.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, weil ich das Prinzip der Genossenschaft unterstütze und es für gut erachte, wie sich die Volks- und Raiffeisenbank eG nach außen präsentiert. Des Weiteren werden viele Schulungen angeboten und somit der berufliche Werdegang unterstützt.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ich kann mich damit identifizieren, und wie das Sprichwort sagt: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele zusammen“

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die Ausbildung macht mir viel Spaß und es gibt täglich etwas Neues zu lernen.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Das tägliche Leben und jeden Tag einen tollen Tag zu haben. Neues für die Zukunft zu erschaffen und so die eigenen Träume zu erfüllen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Luisa Gutzmann
Luisa Gutzmann, Auszubildende

Interview mit Luisa Gutzmann

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Da meine Eltern beide eine Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau absolviert haben und in diesem Beruf tätig waren, bin ich mit diesem Gedanken quasi groß geworden. Ich durfte früher ab und an mit in die Bank und das weckte in mir den Wunsch später selbst eine Bankausbildung zu beginnen. Und dieser Wunsch hielt die gesamte Schulzeit an.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, auf jeden Fall. Ich habe vor einigen Jahren in der Volks- und Raiffeisenbank eG ein Schülerpraktikum gemacht. Mir gefiel nicht nur das Praktikum an sich, sondern auch das kollegiale, freundliche Miteinander. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und hatte gleich das Gefühl, dazuzugehören. Außerdem wollte ich gern dual studieren und da war die Volks- und Raiffeisenbank eG die einzige Bank in der Nähe, die dieses angeboten hat.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Mit dem genossenschaftlichen Gedanken kann ich mich sehr gut identifizieren. Dieses Prinzip wurde mir schon zur Grundschulzeit nahe gelegt und ich habe damit nur gute Erfahrungen gemacht. Zusammenarbeit und auch das menschliche Miteinander laufen viel harmonischer und friedlicher ab.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die ersten Tage waren sehr aufregend. Ich habe schon vieles gelernt und es hat auch sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich auf die nächste Zeit in der Volks- und Raiffeisenbank eG und bin ganz gespannt, was noch auf mich zukommt.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Am Tag treibt mich der Gedanke an meine Zukunft an. Ich möchte nämlich später eine eigene Familie und ein Haus mit Garten haben. Meinen Kindern möchte ich dann genau das Gleiche bieten können, was meine Eltern mir geboten haben. Doch wenn ich ehrlich bin, ist es morgens mein Wecker, der mich antreibt, um aufzustehen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Tarek Alnwailati Almasri
Tarek Alnwailati Almasri, Auszubildender

Interview mit Tarek Alnwailati Almasri

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Mein Traum als Kind war, Anwalt oder Bankkaufmann zu werden.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ich war auf einer Berufsmesse in Wismar, da habe ich den Informationsstand der Volks- und Raiffeisenbank eG entdeckt. Mein Interesse war sehr groß, deswegen habe ich die Chance ergriffen, ein dreiwöchiges Praktikum bei der Volks- und Raiffeisenbank eG zu absolvieren. Es hat mir viel Spaß und Freude gebracht. Deshalb habe ich mich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Volks- und Raiffeisenbank eG beworben.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ich denke, dass man ohne die Gesamtheit seine Ziele nicht erreichen kann. Ein Mensch benötigt immer Kontakt zu anderen Leuten.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ja, ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Ich will meine Ausbildung mit guten Noten abschließen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Nataly Wenzel
Nataly Wenzel, Auszubildende

Interview mit Nataly Wenzel

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ein Paar meiner Freunde sind auch in dem Beruf tätig und das hat mich dazu inspiriert, ein Praktikum in der Bank zu machen. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen, da der Beruf sehr abwechslungsreich ist und mir der Umgang mit Menschen sehr viel Spaß macht.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Mir war es wichtig, bei einer Bank in der Region zu arbeiten und habe mich deswegen bewusst bei der VR-Bank Mecklenburg beworben. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich eine Zusage von der VR-Bank bekommen habe, da ich auch das Konzept der Bank sehr gut finde.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ich kann dieses Prinzip nur bestätigen. Immer wieder merke ich, dass ich nur etwas erreichen kann, wenn ich Unterstützung bekomme.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Ich bekomme viele Einblicke und darf schon viele Tätigkeiten alleine ausüben. Es macht mir Spaß den Kunden bei ihren Problemen zu helfen und ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mein Antrieb morgens aufzustehen ist meine Zukunft. Nur wenn ich mich anstrenge und etwas erreiche, kann ich mir später etwas eigenes Aufbauen. Und jeder von uns hat doch den einen oder anderen Traum, den man sich erfüllen möchte.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Micha Bölke
Micha Bölke, Auszubildender

Interview mit Micha Bölke

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Mir hat schon immer der Kontakt und die Arbeit mit anderen Menschen gefallen. Als ich also vor gut 5 Jahren von einem Bekanntem den Beruf des Bankkaufmannes nahe gelegt bekommen habe, hab ich mich nach weiterer Recherche relativ schnell dazu entschieden, diesen Beruf anzustreben. Nach einem Praktikum als Bankkaufmann stand mein Entschluss dann fest, weshalb ich von da an alle Weichen in meinem Leben so gestellt habe, dass ich die gewünschte Ausbildung bekomme.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ich habe die Volks- und Raiffeisenbank auf Jobbörsen und über Bekannte als Bank kennengelernt, welche sowohl ihre Kunden, als auch ihre Mitarbeiter schätzt. Als ich mich bei einer Volks- und Raiffeisenbank in meiner Nähe beworben habe, bekam ich die Antwort, dass leider schon alle Ausbildungsplätze belegt sein. Trotzdem wurde mir von der gleichen Bank weitergeholfen eine Ausbildung bei einer anderen Bank zu finden, wodurch ich schließlich zur Volks- und Raiffeisenbank Mecklenburg eG gefunden habe. Dieses Engagement für Menschen die letztendlich nicht weiter mit der Bank in der Verbindung standen, hat mich dann voll und ganz überzeugt!

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Es gibt viele Bereiche im Leben, welche durch Zusammenarbeit stark erleichtert werden. Wenn hinter einer Bankfiliale nicht bloß 15 einzelne Serviceberater stecken, welche zufällig in der gleichen Filiale sind, sondern ein Team, welches sich unterstützt und weiterhilft, stärkt das den Zusammenhalt und die Arbeit macht gleich noch mal viel mehr Spaß!

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die bisherige Zeit war sehr spannend, es gab viel Neues zu lernen. Langsam aber sicher weiß man aber, wie man den Kunden grundlegend weiterhelfen kann - wobei der Lernprozess aber die nächsten 3 Jahre natürlich nicht nachlassen wird. Meine Erwartungen wurden aber voll und ganz erfüllt, man wird von Anfang an am Schalter eingesetzt und hat Kundenkontakt.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Das was ich bisher erreicht habe und was noch vor mir liegt. Dadurch, dass ich relativ früh wusste, welchen Beruf ich ausüben möchte, konnte ich mein Leben so gestalten, dass ich gut auf diese Ausbildung vorbereitet bin. Die Möglichkeit diese Erfahrung täglich einzusetzen und neue Dinge zu lernen sind ein großer Antrieb für mich.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Marie-Christin Heinke
Marie-Christin Heinke, Auszubildende

Interview mit Marie-Christin Heinke

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mich für die Ausbildung zur Bankkauffrau entschieden, da mich wirtschaftliche Zusammenhänge schon immer interessiert haben. Zudem mag ich den Umgang mit Menschen und freue mich, wenn ich weiterhelfen kann.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Auf jeden Fall, da sie die Bank meines Vertrauens ist.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Wenn ich mich nicht mit den Prinzipien der Bank identifizieren könnte, würde ich meine Ausbildung hier nicht machen. Also ist die Frage ganz klar mit einem „Ja“ zu beantworten. Ich schätze den Gedanken der Zusammenarbeit und Kollegialität sehr.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ja, das hat sie. Man wird hier gefördert und zugleich gefordert, was einem sehr viel bringt. Alle Kollegen sind stets bemüht offene Fragen zu klären und helfen, so gut sie können, was die Ausbildungszeit wirklich angenehm macht.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mich treibt der Gedanke an Kunden zu helfen, sodass sie zufrieden die Bank verlassen und gern wiederkommen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Marc Hünerbein
Marc Hünerbein, Auszubildender

Interview mit Marc Hünerbein

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mir vorher einige Meinungen von Freunden und Bekannten eingeholt, die selber eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau gemacht haben. Eine entscheidene Rolle bei meiner Entscheidung für die Ausbildung zum Bankkaufmann war für mich, dass ich dabei sehr viel mit Menschen zusammenarbeite und interagiere, sowie, dass ich bei der Ausbildung eine Menge für mein weiteres Leben mitnehmen kann und lerne.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, auch wenn ich mich bei anderen Banken beworben habe, habe ich immer die VR Bank eG favorisiert, da ich hier selbst als Kunde immer gut bedient und versorgt wurde, sowie die guten Erfahrungen meiner Eltern mit der Bank.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ja, der Zusammenhalt untereinander ist hier vom ersten Tag an spürbar gewesen. Das fiel schon bei der Einführung in die Ausbildung auf, wie eng die Mitarbeiter zusammenarbeiten, um das Bestmögliche möglich zu machen. Und dieser Gedanke war so von der ersten Minute an schon ziemlich „ansteckend“.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Auf jeden Fall, ich bin in der Filiale in Bad Doberan von allen gut aufgenommen worden, so dass mir der Anfang leicht gemacht wurde und ich schnell Fuß fassen konnte in der Bank.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mich und die Kunden zufrieden zu machen, jeden Tag etwas Neues zu lernen und für meine Zukunft zu sorgen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!