Azubis bei uns

Mehr als eine Lehre – unsere Azubis berichten

Azubis können bei uns richtig was erleben. Unsere Auszubildenden tragen früh Verantwortung.

Azubis in den sozialen Medien

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Nichts ist spannender als Informationen aus erster Hand. Deshalb berichten die Azubis der Volksbanken Raiffeisenbanken im Azubi-Netzwerk next live für dich aus dem Bankalltag. Es gibt etwas, das du über die Ausbildung wissen möchtest? Dann frag doch einfach nach. Über die Social Media-Kanäle von next kannst du mit Azubis von Volksbanken Raiffeisenbanken aus ganz Deutschland in Kontakt treten. Folge ihnen unter #wirsindnext durch den Bankalltag.

next Drehmoment

Azubis gestalten mit

Die Finanzwelt verändert sich rasant. Bei uns dürfen Azubis nicht nur lernen, sondern auch mitgestalten. Deshalb veranstaltet das Azubi-Netzwerk next Events wie "next Drehmoment", bei dem Auszubildende der Volksbanken Raiffeisenbanken aus ganz Deutschland zusammenkommen, sich den Fragen der Zukunft stellen und gemeinsam Impulse entwickeln. Berichte zu diesem und anderen Events findest du auf den Social-Media-Kanälen von next.

next Botschafter: echte Azubis

Die Stimme der Auszubildenden

Ist dir schon aufgefallen, dass auf unseren Ausbildungsseiten die Gesichter echter Azubis zu sehen sind? Einmal im Jahr können sich Auszubildende der Volksbanken Raiffeisenbanken als next Botschafter bewerben. Sie werden die Gesichter der aktuellen Ausbildungskampagne und entwickeln unser Azubi-Netzwerk next gemeinsam weiter. Als Markenbotschafter vertreten sie die Volksbanken Raiffeisenbanken nach außen und setzen sich auf internen Veranstaltungen für die Stimme unserer rund 9.000 Auszubilden ein.

Überzeugt?

Du hast Lust, dich aktiv für die Volks- und Raiffeisenbank eG einzusetzen? Dann bist du vielleicht genau der richtige Azubi für unser Haus. Informiere dich über eine Ausbildung bei uns. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! 

Unsere Azubis

Video zur Ausbildung beim TOP-Arbeitgeber 2019

Interviews

Kristina Miller
Kristina Miller, Auszubildende

Interview mit Kristina Miller

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich wollte schon immer einen Beruf mit Sicherheit. Der Beruf als Bankkauffrau bietet viele Möglichkeiten sich im Arbeitsalltag zu entfalten, man kann in jede Richtung gehen, egal ob Kundenberatung, Baufi oder auch Geldanlage. Alles ist möglich.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, ich habe mich bewusst nur in der Volks- und Raiffeisenbank eG beworben, da ich gerne in einer genossenschaftlichen Bank arbeiten möchte. Das Prinzip, welches die Volks- und Raiffeisenbanken verfolgen, spricht mich sehr an, außerdem habe ich am Schalter immer das Gefühl, die Kunden sind sehr zufrieden und kommen gerne in unsere Bank.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Auf jeden Fall, im Notfall bin ich gerne bereit meinen Freunden zu helfen, wenn sie ein Problem alleine nicht lösen können. Umso mehr spricht mich das an, dass wir auf der Arbeit das gleiche Ziel verfolgen. Wenn sich eine Bank in einer Krisensituation befindet, helfen da andere Banken sofort aus.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ich bin sehr offen während der Ausbildungzeit, ich kann nur sagen, dass mir die Ausbildung bis jetzt zusagt und ich bin guter Dinge, dass sich dieses im Laufe der Zeit auch nicht ändern wird. Die Ausbildungszeit ist erfüllt mit vielen spannenden Aufgaben, viel Verantwortung und sehr viel Kundenkontakt meine Erwartungen. Da ist Offenheit und Freundlichkeit mit den Kunden sehr wichtig.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mein Antrieb morgens aufzustehen ist die Tätigkeit im Alltag. Der Tag ist gefüllt mit vielen Erlebnissen, die man in der Bank erlebt, kein Tag ist wie der Andere. Kunden haben individuelle Wünsche, die man für sie erfüllt. Es ist immer ein schönes Gefühl, wenn Kunden die Bank mit einem Lächeln verlassen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Luisa Gutzmann
Luisa Gutzmann, Auszubildende

Interview mit Luisa Gutzmann

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Da meine Eltern beide eine Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau absolviert haben und in diesem Beruf tätig waren, bin ich mit diesem Gedanken quasi groß geworden. Ich durfte früher ab und an mit in die Bank und das weckte in mir den Wunsch später selbst eine Bankausbildung zu beginnen. Und dieser Wunsch hielt die gesamte Schulzeit an.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, auf jeden Fall. Ich habe vor einigen Jahren in der Volks- und Raiffeisenbank eG ein Schülerpraktikum gemacht. Mir gefiel nicht nur das Praktikum an sich, sondern auch das kollegiale, freundliche Miteinander. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und hatte gleich das Gefühl, dazuzugehören. Außerdem wollte ich gern dual studieren und da war die Volks- und Raiffeisenbank eG die einzige Bank in der Nähe, die dieses angeboten hat.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Mit dem genossenschaftlichen Gedanken kann ich mich sehr gut identifizieren. Dieses Prinzip wurde mir schon zur Grundschulzeit nahe gelegt und ich habe damit nur gute Erfahrungen gemacht. Zusammenarbeit und auch das menschliche Miteinander laufen viel harmonischer und friedlicher ab.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die ersten Tage waren sehr aufregend. Ich habe schon vieles gelernt und es hat auch sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich auf die nächste Zeit in der Volks- und Raiffeisenbank eG und bin ganz gespannt, was noch auf mich zukommt.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Am Tag treibt mich der Gedanke an meine Zukunft an. Ich möchte nämlich später eine eigene Familie und ein Haus mit Garten haben. Meinen Kindern möchte ich dann genau das Gleiche bieten können, was meine Eltern mir geboten haben. Doch wenn ich ehrlich bin, ist es morgens mein Wecker, der mich antreibt, um aufzustehen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Micha Bölke
Micha Bölke, Auszubildender

Interview mit Micha Bölke

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Mir hat schon immer der Kontakt und die Arbeit mit anderen Menschen gefallen. Als ich also vor gut 5 Jahren von einem Bekanntem den Beruf des Bankkaufmannes nahe gelegt bekommen habe, hab ich mich nach weiterer Recherche relativ schnell dazu entschieden, diesen Beruf anzustreben. Nach einem Praktikum als Bankkaufmann stand mein Entschluss dann fest, weshalb ich von da an alle Weichen in meinem Leben so gestellt habe, dass ich die gewünschte Ausbildung bekomme.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ich habe die Volks- und Raiffeisenbank auf Jobbörsen und über Bekannte als Bank kennengelernt, welche sowohl ihre Kunden, als auch ihre Mitarbeiter schätzt. Als ich mich bei einer Volks- und Raiffeisenbank in meiner Nähe beworben habe, bekam ich die Antwort, dass leider schon alle Ausbildungsplätze belegt sein. Trotzdem wurde mir von der gleichen Bank weitergeholfen eine Ausbildung bei einer anderen Bank zu finden, wodurch ich schließlich zur Volks- und Raiffeisenbank Mecklenburg eG gefunden habe. Dieses Engagement für Menschen die letztendlich nicht weiter mit der Bank in der Verbindung standen, hat mich dann voll und ganz überzeugt!

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Es gibt viele Bereiche im Leben, welche durch Zusammenarbeit stark erleichtert werden. Wenn hinter einer Bankfiliale nicht bloß 15 einzelne Serviceberater stecken, welche zufällig in der gleichen Filiale sind, sondern ein Team, welches sich unterstützt und weiterhilft, stärkt das den Zusammenhalt und die Arbeit macht gleich noch mal viel mehr Spaß!

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die bisherige Zeit war sehr spannend, es gab viel Neues zu lernen. Langsam aber sicher weiß man aber, wie man den Kunden grundlegend weiterhelfen kann - wobei der Lernprozess aber die nächsten 3 Jahre natürlich nicht nachlassen wird. Meine Erwartungen wurden aber voll und ganz erfüllt, man wird von Anfang an am Schalter eingesetzt und hat Kundenkontakt.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Das was ich bisher erreicht habe und was noch vor mir liegt. Dadurch, dass ich relativ früh wusste, welchen Beruf ich ausüben möchte, konnte ich mein Leben so gestalten, dass ich gut auf diese Ausbildung vorbereitet bin. Die Möglichkeit diese Erfahrung täglich einzusetzen und neue Dinge zu lernen sind ein großer Antrieb für mich.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Marie-Christin Heinke
Marie-Christin Heinke, Auszubildende

Interview mit Marie-Christin Heinke

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mich für die Ausbildung zur Bankkauffrau entschieden, da mich wirtschaftliche Zusammenhänge schon immer interessiert haben. Zudem mag ich den Umgang mit Menschen und freue mich, wenn ich weiterhelfen kann.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Auf jeden Fall, da sie die Bank meines Vertrauens ist.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Wenn ich mich nicht mit den Prinzipien der Bank identifizieren könnte, würde ich meine Ausbildung hier nicht machen. Also ist die Frage ganz klar mit einem „Ja“ zu beantworten. Ich schätze den Gedanken der Zusammenarbeit und Kollegialität sehr.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ja, das hat sie. Man wird hier gefördert und zugleich gefordert, was einem sehr viel bringt. Alle Kollegen sind stets bemüht offene Fragen zu klären und helfen, so gut sie können, was die Ausbildungszeit wirklich angenehm macht.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mich treibt der Gedanke an Kunden zu helfen, sodass sie zufrieden die Bank verlassen und gern wiederkommen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Marc Hünerbein
Marc Hünerbein, Auszubildender

Interview mit Marc Hünerbein

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mir vorher einige Meinungen von Freunden und Bekannten eingeholt, die selber eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau gemacht haben. Eine entscheidene Rolle bei meiner Entscheidung für die Ausbildung zum Bankkaufmann war für mich, dass ich dabei sehr viel mit Menschen zusammenarbeite und interagiere, sowie, dass ich bei der Ausbildung eine Menge für mein weiteres Leben mitnehmen kann und lerne.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, auch wenn ich mich bei anderen Banken beworben habe, habe ich immer die VR Bank eG favorisiert, da ich hier selbst als Kunde immer gut bedient und versorgt wurde, sowie die guten Erfahrungen meiner Eltern mit der Bank.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ja, der Zusammenhalt untereinander ist hier vom ersten Tag an spürbar gewesen. Das fiel schon bei der Einführung in die Ausbildung auf, wie eng die Mitarbeiter zusammenarbeiten, um das Bestmögliche möglich zu machen. Und dieser Gedanke war so von der ersten Minute an schon ziemlich „ansteckend“.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Auf jeden Fall, ich bin in der Filiale in Bad Doberan von allen gut aufgenommen worden, so dass mir der Anfang leicht gemacht wurde und ich schnell Fuß fassen konnte in der Bank.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mich und die Kunden zufrieden zu machen, jeden Tag etwas Neues zu lernen und für meine Zukunft zu sorgen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Finn Ole Herler
Finn Ole Herler, Auszubildender

Interview mit Finn Ole Herler

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich absolvierte mein Schülerpraktikum in der 9. Klasse bei der VR- Bank in Parchim. Dieses machte mir bereits viel Spaß. Ich war dort überwiegend am Kundenschalter eingesetzt, was mir schon viel Freude bereitete. Da mir die Fächer Wirtschaft und Sozialkunde ebenso gut liegen, fiel meine Entscheidung auf eine Ausbildung zum Bankkaufmann.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Mehr oder weniger, auf dem Jobfrühling in Lübz 2019 kam ich mit den Mitarbeiter/-innen aus dem Regionlalzentrum Lübz, sowie den Auszubildenden ins Gespräch und wurde ausgiebig über die Ausbildung informiert. Zu Hause ging meine Recherche dann weiter. Die positiven Erfahrungen der Auszubildenden und die günstigen Arbeitsbedingungen gaben mir den entscheidenden Stoß mich bei der Volks- und Raiffeisenbank zu bewerben.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ich kann mich mit dem genossenschaftlichen Gedanken sehr gut identifizieren, da ich der Meinung bin, dass man gemeinsam mehr schaffen und erreichen kann als alleine.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ja, die bisherige Ausbildungszeit hat meine Erwartungen erfüllt. Die Arbeit macht mir viel Spaß. Ich bin im Regionalzentrum Lübz von einem sehr netten Kollegium herzlich aufgenommen worden. Ich bin gespannt, was mich in den kommenden Wochen und den weiteren Ausbildungsjahren erwartet.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mein Antrieb morgens aufzustehen ist die Neugierde auf alles, was mich in der Ausbildung erwartet.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Melissa Möller
Melissa Möller, Auszubildende

Interview mit Melissa Möller

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Vor ein paar Jahren war mir die Möglichkeit gegeben, hier in dieser Filiale ein Praktikum zu machen. Während dieses Praktikums habe ich schon so viele freundliche Kollegen kennen lernen können und mir einen kleinen Einblick in die große Welt des Bankwesens verschafft. Das Gefühl Teil von etwas Gutem und Bedeutendem zu sein, dabei zu helfen Träume zu verwirklichen und den Menschen in dieser raschen Zeit einen Teil Sicherheit zu schenken, ist genau das was ich mir wünsche.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja. Natürlich bleibt der Beruf Bankkauffrau an sich derselbe, egal bei welcher Bank man sich bewirbt. Jedoch unterscheidet sich jede Bank in ihren Grundstrukturen voneinander. Da ich die VR-Bank schon kannte und ich mir einen Eindruck verschaffen konnte wie man hier arbeitet und wie man mit den Kunden umgeht, war es für mich ein leichtes zu sagen, dass es dieses Unternehmen sein sollte, das ich mir als Ausbilder wünschen würde.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ich möchte behaupten, dass diese Frage noch niemals von einem Azubi mit einem „Nein“ beantwortet wurde, denn wären wir uns dieses Mottos nicht bewusst und würden nicht danach und dafür handeln, wären wir sicher nicht eingestellt worden. Also ja, ich kann mich mit diesem Gedanken identifizieren. Auch hier im Service wurde uns dieser Gedanke am praktischen Beispiel schon Nahe gebracht. Nicht umsonst steht an jedem Service Point ein Telefon, denn was einer nicht weiß, weiß garantiert ein Anderer. Gemeinsam lässt sich also noch jedes Kundenproblem lösen.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Bisher, voll und ganz. Ich habe im Service so viele neue Sachen lernen können, ich bin umgeben von lehrenden Kollegen, hilfsbereiten Auszubildenden aus anderen Lehrjahren und freundlichen Mit-Azubis. Meine Fragen haben bisher immer Gehör gefunden und konnten verständlich beantwortet werden. Mir wird die Möglichkeit geboten unter Aufsicht schon eigens Handlungen ausführen zu dürfen und auch jetzt schon zu können.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Auch wenn ich nun gerne das schreiben würde was sie auch lesen möchten, muss sich doch wohl jeder eingestehen, das niemand morgens gerne das Bett verlässt. Somit möchte ich das „Morgens aufstehen“ ein wenig umformulieren. Meine Motivation „Morgens das Haus zu verlassen“: Derzeit im Service treibt mich der Gedanke an, selber den Kunden helfen zu können, denn es ist unumgänglich das man für kurze Zeit, in der die beistehenden Kollegen Unterlagen wegbringen, alleine am Servicepoint steht und den Kunden bisher nicht sonderlich weiterhelfen kann. Daher bemühe ich mich so viel ich kann mitzuschreiben, zu erfragen und zu lernen um eine Hilfe im Service zu sein und kein Hindernis.

Im Allgemeinen möchte ich das, was sich ausbildungstechnisch richtig anfühlt (im Gegensatz zum Finanzamt), richtig und gut machen. Ich fühle mich sehr wohl in dieser Filiale und im Umgang mit den Kollegen. Je mehr ich mich schon in der Geschäftsstelle engagiere, desto einfacher wird es mir in der Schule fallen, je mehr ich mitschreibe, desto weniger habe ich das Problem, dass es mir dann im Schulumfeld zu viel erscheint. Ich möchte das was ich mache, richtig machen.

Die Möglichkeit Teil etwas Gutem zu sein, denn wir helfen den Menschen soweit wir können und etwas bewirken zu können was wichtig ist, helfen zu können, arbeiten zu können, Geld zu verdienen und sich selbst Träume zu verwirklichen. Träume, die man vielleicht schon lange geträumt hat. All das motiviert mich, all das treibt mich an.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Sehr gerne.

Stefanie Lummé
Stefanie Lummé, Auszubildende

Interview mit Stefanie Lummé

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich hatte vor längerer Zeit ein Schülerpraktikum in einer Bankfiliale absolviert und fand diesen Beruf sehr spannend und abwechslungsreich. Zudem bietet der Beruf Bankkauffrau viele Möglichkeiten sich im Berufsalltag zu entfalten.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ganz klar – JA! Mir gefällt das Konzept der Volks- und Raiffeisenbank eG.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Definitiv – JA! Es gibt etliche Momente im Leben die durch eine Zusammenarbeit viel harmonischer und leichter zu erledigen sind.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die bisherige Ausbildungszeit hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Es gab viel Neues zu lernen. Nach einer gewissen Zeit weiß man aber, wie man den Kunden behilflich sein kann.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Meine persönlichen Ziele und das schöne Gefühl, wenn der Kunde wunschlos glücklich die Bank verlässt.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Luna Katzmarek
Luna Katzmarek, Auszubildende

Interview mit Luna Katzmarek

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Es wurde mir als kleines Kind von meinem großen Bruder vorgelebt. Außerdem finde ich diesen Beruf äußerst interessant und freue mich auf darauf verschiedenen Kunden zu begegnen. Und zum Anderen finde ich es spannend, dass man so viele verschiedene Bereiche in der Bank als Beruf machen kann.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ich bin ehrlich, ich hatte mich auch bei anderen Banken beworben, aber vom Ansehen des Ausbildungskonzeptes bzw. auch des Auswahltags, hat mich die VR-Bank begeistert und bin froh nun hier Azubi sein zu dürfen.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Durch meine 11 Geschwister weiß ich, dass man anderen manchmal unter die Arme greifen muss und so ist es auch zwischen den Banken und den Kunden - also ja kann ich.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Als erstes dachte ich, dass ich nur rumsitze und zuschaue, aber das man hier so eingebunden wird, hätte ich nicht erwartet, finde es allerding super! (erste Tage)
Es sind hier alles sehr nette kollegen und auch viele nette Kunden und meine Erwartungen wurden erfüllt.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Ich denke daran, dass es um MEINE Zukunft geht und auch das mir die Arbeit so Spaß macht, veranlasst mich mit einem Lächeln aufzustehen. Ich freue mich jedes Mal aufs neue andere Kunden kennenzulernen, ihren verschiedenen Wünschen nachzugehen und es macht mich einfach glücklich.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Maurice Fürle
Maurice Fürle, Auszubildender

Interview mit Maurice Fürle

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann entschieden, weil mich der Umgang mit Geld interessiert. Desweiteren finde ich die Vielfalt und Komplexität der Probleme der Kunden sehr faszienierend und es bereitet mir viel Spaß, meinen Teil zu der Lösung des Problems beizutragen.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, meine Entscheidung fiel bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank, da mir das Ausbildungskonzept dieser Bank besonders gefällt. Schon in der Ausbildung lernt man viele Facetten des Berufes kennen. Außerdem gefällt mir, dass in dieser Bank jeder jeden kennt, nicht wie in anderen großen Banken.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Auf jeden Fall, ich kann mich mit dem genossenschaftlichen Prinzip der Bank identifizieren. Ich meine, wem sagt es nichts Hilfe zu bekommen und engagierte Mitarbeiter zu haben?
Wer freut sich nicht darüber, wenn die Kollegen/-innen einem zuarbeiten. Die gute Stimmung im Hause und die Teamarbeit hat man von Tag eins an gespürt. Vorallem wird man mit Problemen keinesfalls alleine gelassen. Einem wird immer Rede und Antwort geboten.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die besherigen Erwartungen an die Ausbildung wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Weil man schon nach sehr kurzer Zeit tief in die Bankenwelt eintauchen konnte und Tag für Tag neue Kenntnisse erlangt.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mich treibt an, jeden Tag neue Dinge zu lernen. Des Weiteren ist meine Motivation, die Probleme und Fragen der Kunden nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten.
Ich freue mich sehr darauf die Vielfalt des Berufes kennenzulernen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!