Azubis bei uns

Mehr als eine Lehre – unsere Azubis berichten

Azubis können bei uns richtig was erleben. Unsere Auszubildenden tragen früh Verantwortung.

Azubis in den sozialen Medien

Sei live dabei

Nichts ist spannender als Informationen aus erster Hand. Deshalb berichten die Azubis der Volksbanken Raiffeisenbanken im Azubi-Netzwerk next live für dich aus dem Bankalltag. Es gibt etwas, das du über die Ausbildung wissen möchtest? Dann frag doch einfach nach. Über die Social Media-Kanäle von next kannst du mit Azubis von Volksbanken Raiffeisenbanken aus ganz Deutschland in Kontakt treten. Folge ihnen unter #wirsindnext durch den Bankalltag.

next Drehmoment

Azubis gestalten mit

Die Finanzwelt verändert sich rasant. Bei uns dürfen Azubis nicht nur lernen, sondern auch mitgestalten. Deshalb veranstaltet das Azubi-Netzwerk next Events wie "next Drehmoment", bei dem Auszubildende der Volksbanken Raiffeisenbanken aus ganz Deutschland zusammenkommen, sich den Fragen der Zukunft stellen und gemeinsam Impulse entwickeln. Berichte zu diesem und anderen Events findest du auf den Social-Media-Kanälen von next.

next Botschafter: echte Azubis

Die Stimme der Auszubildenden

Ist dir schon aufgefallen, dass auf unseren Ausbildungsseiten die Gesichter echter Azubis zu sehen sind? Einmal im Jahr können sich Auszubildende der Volksbanken Raiffeisenbanken als next Botschafter bewerben. Sie werden die Gesichter der aktuellen Ausbildungskampagne und entwickeln unser Azubi-Netzwerk next gemeinsam weiter. Als Markenbotschafter vertreten sie die Volksbanken Raiffeisenbanken nach außen und setzen sich auf internen Veranstaltungen für die Stimme unserer rund 9.000 Auszubilden ein.

Überzeugt?

Du hast Lust, dich aktiv für die Volks- und Raiffeisenbank eG einzusetzen? Dann bist du vielleicht genau der richtige Azubi für unser Haus. Informiere dich über eine Ausbildung bei uns. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! 

Kristina Miller
Kristina Miller, Auszubildende

Interview mit Kristina Miller

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich wollte schon immer einen Beruf mit Sicherheit. Der Beruf als Bankkauffrau bietet viele Möglichkeiten sich im Arbeitsalltag zu entfalten, man kann in jede Richtung gehen, egal ob Kundenberatung, Baufi oder auch Geldanlage. Alles ist möglich.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, ich habe mich bewusst nur in der Volks- und Raiffeisenbank eG beworben, da ich gerne in einer genossenschaftlichen Bank arbeiten möchte. Das Prinzip, welches die Volks- und Raiffeisenbanken verfolgen, spricht mich sehr an, außerdem habe ich am Schalter immer das Gefühl, die Kunden sind sehr zufrieden und kommen gerne in unsere Bank.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Auf jeden Fall, im Notfall bin ich gerne bereit meinen Freunden zu helfen, wenn sie ein Problem alleine nicht lösen können. Umso mehr spricht mich das an, dass wir auf der Arbeit das gleiche Ziel verfolgen. Wenn sich eine Bank in einer Krisensituation befindet, helfen da andere Banken sofort aus.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ich bin sehr offen während der Ausbildungzeit, ich kann nur sagen, dass mir die Ausbildung bis jetzt zusagt und ich bin guter Dinge, dass sich dieses im Laufe der Zeit auch nicht ändern wird. Die Ausbildungszeit ist erfüllt mit vielen spannenden Aufgaben, viel Verantwortung und sehr viel Kundenkontakt meine Erwartungen. Da ist Offenheit und Freundlichkeit mit den Kunden sehr wichtig.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mein Antrieb morgens aufzustehen ist die Tätigkeit im Alltag. Der Tag ist gefüllt mit vielen Erlebnissen, die man in der Bank erlebt, kein Tag ist wie der Andere. Kunden haben individuelle Wünsche, die man für sie erfüllt. Es ist immer ein schönes Gefühl, wenn Kunden die Bank mit einem Lächeln verlassen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Luisa Gutzmann
Luisa Gutzmann, Auszubildende

Interview mit Luisa Gutzmann

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Da meine Eltern beide eine Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau absolviert haben und in diesem Beruf tätig waren, bin ich mit diesem Gedanken quasi groß geworden. Ich durfte früher ab und an mit in die Bank und das weckte in mir den Wunsch später selbst eine Bankausbildung zu beginnen. Und dieser Wunsch hielt die gesamte Schulzeit an.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, auf jeden Fall. Ich habe vor einigen Jahren in der Volks- und Raiffeisenbank eG ein Schülerpraktikum gemacht. Mir gefiel nicht nur das Praktikum an sich, sondern auch das kollegiale, freundliche Miteinander. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und hatte gleich das Gefühl, dazuzugehören. Außerdem wollte ich gern dual studieren und da war die Volks- und Raiffeisenbank eG die einzige Bank in der Nähe, die dieses angeboten hat.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Mit dem genossenschaftlichen Gedanken kann ich mich sehr gut identifizieren. Dieses Prinzip wurde mir schon zur Grundschulzeit nahe gelegt und ich habe damit nur gute Erfahrungen gemacht. Zusammenarbeit und auch das menschliche Miteinander laufen viel harmonischer und friedlicher ab.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die ersten Tage waren sehr aufregend. Ich habe schon vieles gelernt und es hat auch sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich auf die nächste Zeit in der Volks- und Raiffeisenbank eG und bin ganz gespannt, was noch auf mich zukommt.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Am Tag treibt mich der Gedanke an meine Zukunft an. Ich möchte nämlich später eine eigene Familie und ein Haus mit Garten haben. Meinen Kindern möchte ich dann genau das Gleiche bieten können, was meine Eltern mir geboten haben. Doch wenn ich ehrlich bin, ist es morgens mein Wecker, der mich antreibt, um aufzustehen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Nataly Wenzel
Nataly Wenzel, Auszubildende

Interview mit Nataly Wenzel

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ein Paar meiner Freunde sind auch in dem Beruf tätig und das hat mich dazu inspiriert, ein Praktikum in der Bank zu machen. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen, da der Beruf sehr abwechslungsreich ist und mir der Umgang mit Menschen sehr viel Spaß macht.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Mir war es wichtig, bei einer Bank in der Region zu arbeiten und habe mich deswegen bewusst bei der VR-Bank Mecklenburg beworben. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich eine Zusage von der VR-Bank bekommen habe, da ich auch das Konzept der Bank sehr gut finde.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ich kann dieses Prinzip nur bestätigen. Immer wieder merke ich, dass ich nur etwas erreichen kann, wenn ich Unterstützung bekomme.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Ich bekomme viele Einblicke und darf schon viele Tätigkeiten alleine ausüben. Es macht mir Spaß den Kunden bei ihren Problemen zu helfen und ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mein Antrieb morgens aufzustehen ist meine Zukunft. Nur wenn ich mich anstrenge und etwas erreiche, kann ich mir später etwas eigenes Aufbauen. Und jeder von uns hat doch den einen oder anderen Traum, den man sich erfüllen möchte.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Micha Bölke
Micha Bölke, Auszubildender

Interview mit Micha Bölke

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Mir hat schon immer der Kontakt und die Arbeit mit anderen Menschen gefallen. Als ich also vor gut 5 Jahren von einem Bekanntem den Beruf des Bankkaufmannes nahe gelegt bekommen habe, hab ich mich nach weiterer Recherche relativ schnell dazu entschieden, diesen Beruf anzustreben. Nach einem Praktikum als Bankkaufmann stand mein Entschluss dann fest, weshalb ich von da an alle Weichen in meinem Leben so gestellt habe, dass ich die gewünschte Ausbildung bekomme.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ich habe die Volks- und Raiffeisenbank auf Jobbörsen und über Bekannte als Bank kennengelernt, welche sowohl ihre Kunden, als auch ihre Mitarbeiter schätzt. Als ich mich bei einer Volks- und Raiffeisenbank in meiner Nähe beworben habe, bekam ich die Antwort, dass leider schon alle Ausbildungsplätze belegt sein. Trotzdem wurde mir von der gleichen Bank weitergeholfen eine Ausbildung bei einer anderen Bank zu finden, wodurch ich schließlich zur Volks- und Raiffeisenbank Mecklenburg eG gefunden habe. Dieses Engagement für Menschen die letztendlich nicht weiter mit der Bank in der Verbindung standen, hat mich dann voll und ganz überzeugt!

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Es gibt viele Bereiche im Leben, welche durch Zusammenarbeit stark erleichtert werden. Wenn hinter einer Bankfiliale nicht bloß 15 einzelne Serviceberater stecken, welche zufällig in der gleichen Filiale sind, sondern ein Team, welches sich unterstützt und weiterhilft, stärkt das den Zusammenhalt und die Arbeit macht gleich noch mal viel mehr Spaß!

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Die bisherige Zeit war sehr spannend, es gab viel Neues zu lernen. Langsam aber sicher weiß man aber, wie man den Kunden grundlegend weiterhelfen kann - wobei der Lernprozess aber die nächsten 3 Jahre natürlich nicht nachlassen wird. Meine Erwartungen wurden aber voll und ganz erfüllt, man wird von Anfang an am Schalter eingesetzt und hat Kundenkontakt.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Das was ich bisher erreicht habe und was noch vor mir liegt. Dadurch, dass ich relativ früh wusste, welchen Beruf ich ausüben möchte, konnte ich mein Leben so gestalten, dass ich gut auf diese Ausbildung vorbereitet bin. Die Möglichkeit diese Erfahrung täglich einzusetzen und neue Dinge zu lernen sind ein großer Antrieb für mich.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Marie-Christin Heinke
Marie-Christin Heinke, Auszubildende

Interview mit Marie-Christin Heinke

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mich für die Ausbildung zur Bankkauffrau entschieden, da mich wirtschaftliche Zusammenhänge schon immer interessiert haben. Zudem mag ich den Umgang mit Menschen und freue mich, wenn ich weiterhelfen kann.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Auf jeden Fall, da sie die Bank meines Vertrauens ist.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Wenn ich mich nicht mit den Prinzipien der Bank identifizieren könnte, würde ich meine Ausbildung hier nicht machen. Also ist die Frage ganz klar mit einem „Ja“ zu beantworten. Ich schätze den Gedanken der Zusammenarbeit und Kollegialität sehr.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Ja, das hat sie. Man wird hier gefördert und zugleich gefordert, was einem sehr viel bringt. Alle Kollegen sind stets bemüht offene Fragen zu klären und helfen, so gut sie können, was die Ausbildungszeit wirklich angenehm macht.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mich treibt der Gedanke an Kunden zu helfen, sodass sie zufrieden die Bank verlassen und gern wiederkommen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Marc Hünerbein
Marc Hünerbein, Auszubildender

Interview mit Marc Hünerbein

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau entschieden?

Ich habe mir vorher einige Meinungen von Freunden und Bekannten eingeholt, die selber eine Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau gemacht haben. Eine entscheidene Rolle bei meiner Entscheidung für die Ausbildung zum Bankkaufmann war für mich, dass ich dabei sehr viel mit Menschen zusammenarbeite und interagiere, sowie, dass ich bei der Ausbildung eine Menge für mein weiteres Leben mitnehmen kann und lerne.

Fiel Ihre Entscheidung bewusst auf die Volks- und Raiffeisenbank eG als Ausbilder?

Ja, auch wenn ich mich bei anderen Banken beworben habe, habe ich immer die VR Bank eG favorisiert, da ich hier selbst als Kunde immer gut bedient und versorgt wurde, sowie die guten Erfahrungen meiner Eltern mit der Bank.

Als Genossenschaftsbank denkt und handelt die Volks- und Raiffeisenbank eG nach folgendem Prinzip: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!“. Können Sie sich mit dem genossenschaftlichen Gedanken identifizieren?

Ja, der Zusammenhalt untereinander ist hier vom ersten Tag an spürbar gewesen. Das fiel schon bei der Einführung in die Ausbildung auf, wie eng die Mitarbeiter zusammenarbeiten, um das Bestmögliche möglich zu machen. Und dieser Gedanke war so von der ersten Minute an schon ziemlich „ansteckend“.

Hat die bisherige Ausbildungszeit Ihre Erwartungen erfüllt?

Auf jeden Fall, ich bin in der Filiale in Bad Doberan von allen gut aufgenommen worden, so dass mir der Anfang leicht gemacht wurde und ich schnell Fuß fassen konnte in der Bank.

Eine letzte Frage noch: „Was ist Ihr Antrieb morgens aufzustehen?“

Mich und die Kunden zufrieden zu machen, jeden Tag etwas Neues zu lernen und für meine Zukunft zu sorgen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!